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Thema des Monats:
Es blüht und grünt: Gut vorbereitet durch die Allergiesaison
Wenn die Natur erwacht, beginnt für viele Menschen die belastendste Zeit des Jahres: die Pollensaison. Heuschnupfen zählt zu den häufigsten allergischen Erkrankungen und betrifft inzwischen Millionen Betroffene. Typische Symptome wie Niesen, juckende Augen, verstopfte Nase oder Abgeschlagenheit können die Lebensqualität erheblich einschränken.
Was viele nicht wissen: Frühzeitiges Handeln und die richtige Behandlung können Beschwerden deutlich lindern und Folgeerkrankungen vorbeugen.
Allergien verstehen und ernst nehmen
Bei einer Pollenallergie reagiert das Immunsystem überempfindlich auf eigentlich harmlose Pflanzenpollen. Die Beschwerden sollten nicht unterschätzt werden, denn unbehandelt können sie sich verschlimmern oder langfristig die Atemwege belasten. Deshalb ist es wichtig, Symptome früh zu erkennen und gezielt zu behandeln.
Neue und bewährte Tipps zur Pollenvermeidung
Mit einigen einfachen Maßnahmen lässt sich die Pollenbelastung im Alltag deutlich reduzieren:
- Digitale Pollenflug-Apps nutzen: Moderne Vorhersagedienste zeigen tagesaktuell Belastungsspitzen an und helfen bei der Tagesplanung.
- Gezieltes Lüften: In ländlichen Regionen ist morgens die Pollenkonzentration am höchsten, in Städten eher abends. Lüften Sie daher angepasst an Ihren Wohnort.
- Kleidung wechseln: Nach Aufenthalten im Freien sollte getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer gelagert werden.
- Haare waschen vor dem Schlafen: So gelangen weniger Pollen ins Bett.
- Auto-Innenraumfilter regelmäßig wechseln: Spezielle Pollenfilter reduzieren die Belastung während der Fahrt.
- Nasenduschen mit Salzlösung: Sie können Pollen mechanisch aus den Schleimhäuten entfernen und so Beschwerden vorbeugen.
- Sonnenbrillen im Freien tragen: So schützen Sie die Augen
Viele unterschätzen Allergien als harmlose saisonale Beschwerden. Unbehandelt können sie jedoch chronisch werden oder in ein allergisches Asthma übergehen. Wichtig ist daher: Symptome frühzeitig behandeln – Auslöser möglichst vermeiden – Medikamente regelmäßig und korrekt anwenden und bei anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen.
Je nach Pollenart treten auch unterschiedliche Kreuzallergien auf, die von den Betroffenen erst im zweiten Blick erkannt werden. So kommt es bei Allergie auf Birkenpollen häufig zu Reaktionen auf Apfel, Haselnuss, Karotte, Sellerie, Pfirsich. Bei Gräserpollen treten mögliche Beschwerden bei Tomate, Erdnuss, Getreideprodukten auf und bei Beifußpollen leiden die Betroffenen oft unter Unverträglichkeiten gegenüber Gewürzen, Sellerie oder Paprika.
Meist zeigen sich Beschwerden direkt nach dem Verzehr. Typisch sind: Kribbeln oder Jucken im Mund- und Rachenraum, leichte Schwellungen an Lippen oder Zunge oder auch selten Magen-Darm-Beschwerden oder stärkere allergische Reaktionen.

Wichtige Hinweise für Betroffene
- Gekochte oder geschälte Lebensmittel werden oft besser vertragen, da Hitze viele allergieauslösende Eiweiße zerstört.
- Symptome treten meist nur während der Pollensaison auf und sind außerhalb deutlich schwächer.
- Ein Allergietagebuch kann helfen, Auslöser zu erkennen.
- Bei stärkeren Reaktionen sollte unbedingt ärztliche Abklärung erfolgen.
Doch egal auf welchem Weg sich die Allergie zeigt und welche Symptome auftreten. Die leitliniengerechte symptomatische Behandlung umfasst mehrere Wirkstoffklassen und wird in der Apotheke vor Ort individuell ausgesucht und in die Beratung übernommen. Sie ist abhängig von Alter, Beschwerdebild und individueller Situation.
Welche Medikamente helfen können
In der Apotheke vor Ort stehen verschiedene gut verträgliche Mittel zur Behandlung von Allergiesymptomen zur Verfügung:
- Antihistaminika als Tabletten, Saft oder lokal angewendet – lindern Niesen, Juckreiz und Schnupfen
- Kortisonhaltige Nasensprays – besonders wirksam bei stärkerer Nasenverstopfung und Entzündung
- Augentropfen gegen allergisch bedingte Augenreizungen
- Vorbeugende Nasensprays oder Tropfen, die allergische Reaktionen abschwächen
- Abschwellende Nasensprays – für die kurzfristige Anwendung
Beratung in der Apotheke – ein wichtiger Baustein
Die Apotheken vor Ort sind eine wichtige Anlaufstelle für Allergiker. Neben Medikamenten erhalten sie bei uns Tipps zur Vorbeugung, Hinweise zur richtigen Anwendung und Unterstützung bei der Auswahl passender Produkte. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden sollte zusätzlich eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Wer seine Allergie ernst nimmt, frühzeitig vorbeugt und geeignete Mittel nutzt, kann die Pollensaison deutlich entspannter erleben. Eine Kombination aus Alltagsmaßnahmen, moderner Therapie und kompetenter Beratung bietet die besten Voraussetzungen für mehr Lebensqualität trotz Allergie.
Achten Sie gut auf sich und genießen Sie die ersten längeren Spaziergänge und die Frühlingsluft.
Ihr Christof Mühlschlegel mit Team.

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Beim 6. Esslinger Kundenspiegel haben wir dank Ihnen den ersten Platz belegt. Dafür möchten wir Ihnen herzlich Danken und sehen es als Ansporn, auch weiterhin mit gutem Service, Kompetenz und Freundlichkeit für Sie da zu sein.

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