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Thema des Monats:
Am 4. Februar 2026 findet zum 26. Mal der Weltkrebstag statt
Das Motto der Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC) lautet „Gemeinsam einzigartig“ oder international „United by Unique“. Damit kommt zum Ausdruck, dass Krebspatienten durch ihre medizinische Diagnose miteinander verbunden sind und doch jede Patientin und jeder Patient eine ganz eigene Geschichte, eigene Erfahrungen und eigene Bedürfnisse hat – auch viele Jahre nach einer Krebserkrankung
Seit ihrer Gründung vor über 50 Jahren setzt sich die Deutsche Krebshilfe dafür ein, die Versorgung von krebskranken Menschen immer weiter zu verbessern. So fördert die Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung, einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
Die Deutsche Krebshilfe nimmt den Weltkrebstag auch zum Anlass, verstärkt über die Möglichkeiten der Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung sowie die aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, Therapie und Nachsorge zu informieren.
Je früher die Erkrankung festgestellt wird, desto größer sind meist die Heilungschancen.
Eine gesunde Lebensweise ist die beste Möglichkeit, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen. Wenn Sie sich ausgewogen ernähren, nicht rauchen, wenig Alkohol trinken, sich regelmäßig bewegen, zudem Übergewicht vermeiden und sich vor übermäßiger UV-Strahlung schützen, tun Sie nicht nur Ihrem Wohlbefinden etwas Gutes, sondern senken auch Ihr Krebsrisiko.
Experten schätzen, dass durch solche Lebensweise etwa die Hälfte aller Krebsfälle vermieden werden könnte. Andere Risiken, die dazu beitragen können, dass ein Mensch an Krebs erkrankt, sind dagegen unvermeidbar – wie das steigende Alter, eine familiäre Belastung oder krebserregende Stoffe am
Arbeitsplatz beziehungsweise in der Umwelt.
Je früher eine Krebserkrankung erkannt und behandelt wird, desto besser sind in aller Regel die Heilungschancen. Für manche Krebsarten, genauer für Brust-, Gebärmutter-, Darm-, Haut- und Prostatakrebs, bieten die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten einmal im Jahr beziehungsweise alle zwei Jahre Früherkennungsuntersuchungen an.
Persönliche Beratung bleibt entscheidend
Das Leben verändert sich bei einer Krebserkrankung: Nicht nur der Körper ist krank, auch die Seele kann aus dem Gleichgewicht geraten. Dann machen sich Ängste, Hilflosigkeit, das Gefühl von Ohnmacht breit und verdrängen Sicherheit und Vertrauen. Doch Ihre Ängste und Befürchtungen können abnehmen, wenn Sie wissen, was mit Ihnen geschieht. Daher benötigen die Betroffenen
selbst, aber auch ihre Familien und Freunde in dieser Zeit Unterstützung und viele Informationen.

Pro Jahr erkranken in Deutschland laut Robert Koch-Institut Berlin fast 500.000 Menschen neu an Krebs. 267.520 Männer und 242.260 Frauen erhalten jährlich in Deutschland die Diagnose Krebs. Das mittlere Erkrankungsalter liegt für Männer bei etwa 70 Jahren, für Frauen bei 69 Jahren. Mit
steigendem Alter nimmt das Risiko, an Krebs zu erkranken, zu. Daher werden in den kommenden Jahrzehnten in Deutschland insgesamt mehr Menschen an Krebs erkranken, weil es mehr ältere Menschen geben wird. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Sie Ihr persönliches Krebsrisiko kennen und einschätzen können.
Wissenschaftliche Untersuchungen – Experten sprechen von Untersuchungen zur Krebsepidemiologie – konnten nämlich Zusammenhänge zum Beispiel zwischen bestimmten Lebensgewohnheiten und bestimmten Krebsarten feststellen.
Risikofaktor Nummer eins ist das Rauchen: Neun von zehn Lungenkrebskranken sind Raucher. Auch bei Magen-, Rachen-, Kehlkopf-, Mund-, Kiefer-, Nierenbecken-, Blasen-, Gebärmutterkrebs und Leukämie erhöht Rauchen das Risiko. Alkohol, regelmäßig und in größeren Mengen getrunken, trägt zur Entstehung von Rachen- und Kehlkopf-, Magen- und Leberkrebs bei.
Übermäßige Sonnenbestrahlung und Hautkrebs – beides hängt eng zusammen. Ungesunde, weil zu fette und ballaststoffarme Ernährung kann Magen- oder Darmkrebs fördern; ein hoher Fettverzehr steht auch im Zusammenhang mit Brustkrebs. Übergewicht begünstigt die Entstehung von Gebärmutterkrebs. Experten schätzen, dass rund 40 Prozent aller Krebserkrankungen durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden könnten.
Lassen Sie sich in regelmäßigen Abständen – mindestens einmal jährlich – von Ihrem Arzt untersuchen, und weisen Sie ihn darauf hin, welche Umstände Ihr Krebsrisiko erhöhen.
Eine solche Kontrolle kann zwar nicht verhindern, dass die Krankheit ausbricht. Aber wenn Sie an Krebs erkranken, kann dieser frühzeitig entdeckt und behandelt werden. Dies ist deshalb so wichtig, weil die Heilungsaussichten bei Krebs umso größer sind, je eher er erkannt wird.
Bei der Früherkennung sind Sie im Übrigen selbst Ihr wichtigster Verbündeter: Beobachten Sie Ihren Körper auf Veränderungen, nehmen Sie diese ernst und lassen Sie bei Bedarf die Ursache von einem Arzt abklären.
Wenn Sie sich ausführlicher darüber informieren möchten, wie Sie durch eine gesunde Lebensweise zur Krebsprävention beitragen können, dann fordern Sie die Präventionsbroschüren und -faltblätter der Deutschen Krebshilfe an. www.krebshilfe.de
Achten Sie gut auf sich und bleiben Sie gesund.
Ihr Christof Mühlschlegel mit Team.

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Wir sagen Dankeschön!
Sie wurden gefragt – und haben geantwortet.
Beim 6. Esslinger Kundenspiegel haben wir dank Ihnen den ersten Platz belegt. Dafür möchten wir Ihnen herzlich Danken und sehen es als Ansporn, auch weiterhin mit gutem Service, Kompetenz und Freundlichkeit für Sie da zu sein.

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